Das Stammeslager dieses Jahres fand in einem eher kleinerem Rahmen statt:

 

Zu elft verbrachten wir die Zeit vom 23.06. bis zum 25.06. auf unserem Bundeshof in Birkenfelde. Als wir abends an unserem Ziel ankamen, bauten wir schnell unsere Jurte auf während das Küchenteam die Nahrungsmittel für die Mahlzeiten beschaffte. Wir waren jedoch schon lange hungrig und fertig mit dem Einrichten unseres Schlafplatzes, als dieses (das Küchenteam) wieder beim Bundeshof eintraf. Vermutlich erstmals in der Geschichte halfen alle bei den Essensvorbereitungen mit, um möglichst schnell mit der Nahrungsaufnahme beginnen zu können. Mit einem köstlichen Curry wurden wir für unsere Hilfsbereischaft belohnt. 

Am nächsten Morgen begannen wir gemütlich mit einer Andacht und dem Frühstück, schließlich brachen wir vormittags ohne Hast zu einer Wanderung zur Burg Hanstein auf. Das Wetter spielte gut mit, es war nicht zu kalt und nicht regnerisch. An der Burg angekommen machten wir Mittagspause und sahen uns die Ruinen an. Auf dem Rückweg wurde das Wasser knapp, der einzige Vorteil dessen war, dass wir umso schneller den Hof erreichten, wo wir unseren erschöpften Gliedern eine Puuse und eine Dusche gönnten. Nachdem sich alle ausruhen konnten, gestalteten wir Erinnerungsshirts an das Lager selbst, indem wir mit Textilsprühfarbe den Stoff besprühten und weiße Flächen mit Schablonen bedeckten. Nach einigen Shirts war die Pappe jedoch so aufgeweicht, dass wir zunächt mit dem Kochen für das Abendessen begannen und die Schablonen trocknen ließen. In Gruppen eingeteilt für Vor- Haupt- und Nachspeise bereiteten wir einen Salat, Chilli und Milchreis vor, welches wir kurze Zeit später genossen. Anschließend folgte ein kleines Abendgebet und dann begann der bunte Abend. Wir saßen um eine großes Lagerfeuer und sangen Lieder, später gab es Chai und Milchreis sowie Kekse.

Am Sonntag quälten wir uns schon früh aus den Schlafsäcken, um bereits das Zelt abzubauen und die Planen vor dem vorhergesagten Regen zu schützen, da wir diese,wenn wir sie durchnässt einpackten, zu Hause wieder zum Trocknen ausbreiten müssten. So konnten wir um viertel nach neun frühstücken und hatten bereits unser Material vollständig eingepackt. Nach dem Frühstück mussten nurnoch die Sanitäranlagen und die Küche gesäubert und der Hof gefegt werden, und schon waren wir bereit zur Abfahrt. Nach dem Lagerabschluss machten wir uns auf den Weg nach Hause.

 

L. Beyer

Aktionen

Am 11.08. Auf den 12.08 feierte der Stamm Steinbock seinen 40 jährigen Geburtstag!

Das diesjährige Pfila fand vom 18.06 bis zum 21.06. in Rüdesheim statt.

Die Stammesaufgabe der Siedlung Martin Niemöller aus Bingen war es, um als Stamm gelten zu dürfen, eine Großfahrt für den Gau zu organisieren. So kam es, dass sich am 30.07. Auch 2 Steinböcklis zum Mainzer Hauptbahnhof verirrten, um von dort aus mit knappen 50 anderen Teilnehmern aus Bingen, Mainz, Worms und Lampertheim mit dem Flixbus nach Burgund in Frankreich zu reisen.

Das Stammeslager dieses Jahres fand in einem eher kleinerem Rahmen statt: